Ungarn Várpalota
Ultraschall

Ultraschall


Im Falle ventralen und abdominalen Beschwerden werden Bauchs- und Kleinbeckenultraschälle gemacht. Bei der Argwohn der Mutation in der Hals und anderen Weichteile (z.B.: Schilddrüse, Lymphknoten usw.) wird Weichteil-Ultraschall empfohlen. Die Doppler-Ultraschalluntersuchung der Adern wird im Falle von Rauchen, Hochblutdruck, hohem Cholesteringrad, Diabetes, Gefäßverkalkung geraten.

Die Ultraschalluntersuchungen dürfen in jedem Lebensalter gemacht werden. Über 50 Jahren die regelmäßige ventrale und Kleinbeckenuntersuchung und die Ultraschalluntersuchung der Halsadern ist empfohlen.

Die Ultraschalluntersuchung wird ein- zweimal (abhängend von dem allgemeinen Zustand und Risikofaktoren) bzw. anhand der Beschwerden- oder Kontrolluntersuchungen angeraten.

Der Ultraschall hat keinen biologisch schädlichen Effekt.

Um die Ultraschalluntersuchung machen zu dürfen sollen Sie eine Hinweisung des Familienarztes oder eines anderen Facharztes mitbringen.

Der Ultraschall und das während der Behandlung genutzten Gel haben keine Nebenwirkungen.


Ventrale- und Kleinbeckenultraschall


Diese Untersuchungen werden in einer gelegenen Körperposition mit dem Gebrauch von einem Kontaktgel gemacht. Dies ist ein hautfreundlicher, wasserlöslicher, fettloser Stoff, der nach der Untersuchung abwischbar ist. Um bestimmte Organe besser zu untersuchen der/die Kranke soll für eine kurze Zeit ihren/seinen Atem zurückhalten bzw. muss er/sie an beide Seiten sich drehen. Die Ultraschalluntersuchung benötigt Bewegungslosigkeit.

6-8 Stunden vor der ventralen Untersuchung darf man nichts essen nur Leitungswasser bzw. Mineralwasser ohne Gas dürfen verzehrt weden. Die Verzehrung von Kaffee, Tee und zuckerigen Erfrischungsgetränken, das Rauchen und das Kaugummikauen verursachen Gasen in den Darmen beziehungsweise die Leerung der Gallenblase, das die Auswertbarkeit der Untersuchung signifikant vermindert, deswegen bitten wir Ihnen sich von der Verzehrung der oben erwähnten Lebensmitteln zu enthalten. Vor einer Stunde des Kleinbeckenultraschalls wird das Trinken von einem Liter Flüssigkeit und das Zurückhalten des Harns empfohlen.

Die ventrale Ultraschalluntersuchung dauert durchschnittlich  15-20 Minuten.

Die Ultraschalluntersuchung ist schmerzlos.


Ventrale Ultraschalluntersuchung


Während der Ultraschalluntersuchung die verschiedenen Organe unterscheiden sich anhand ihrer akustischen Eigenschaften voneinander. Der Sinn des Verfahrens ist, dass die verschiedenen Gewebe die aus dem Transducer (Kopf des Ultraschalls) ausgestrahlten Schallwellen unterschiedlich verschlucken und zurückstrahlen. Bestimmte Krankheitsverläufe verändern die Zurückstrahlbarkeit der Organe damit sie erkennbar werden. Die Bedeutung der Untersuchung liegt in der Unschädlichkeit am menschlichen Organismus, sie hat keinen biologisch schädlichen Effekt sodass sie notfalls mehrmals wiederholt werden kann.

Der Untersuchungskopf des Ultraschallgerätes sendet hochfrequente, für das menschliche Ohr nicht hörbaren Schallwellen (Ultraschall) aus. Ein Teil dieser Schallwellen strahlt von verschiedenen Oberflächen zurück, stiebt, ein anderes Teil wird verschluckt. Der Untersuchungskopf erkennt die zurückstrahlen Wellen – so wie ein Radar. Er formt die Wellen in Signale um, von denen das Gerät auf dem Monitor ein sehbares Bild erstellt. Wobei der Ultraschall durch Flüssigkeiten und massive Organe einfach durchringt daneben von Gallensteine, von Gasen in den Därmen, von Knochen rückstrahlt, so die hinter ihnen liegenden Bereich in ein sogenannten Schallschatten geraten, darüber kann nichts gesagt werden.

Die meisten Geräte können nicht nur eine einzige Körpergegend untersuchen. Verschiedene Untersuchungen können andere förmige bzw. mit unterschiedlichen Frequenzen funktionierende Untersuchungsköpfe benötigen. Weiterhin die Brüste, die Schleimdrüsen an der Hals, die Adern, die Schilddrüse, die Adern der Leistenregion und die Lymphknoten in ihrer Umgebung, das Auge, die Testikel und praktisch die ganze Willkürmuskulatur und die Gelenke beziehungsweise bei den Säuglinge, deren Fontanelle noch nicht angebunden ist, auch das Gehirn können untersucht werden.

Während der ventralen Ultraschalluntersuchung der/die Kranke liegt auf dem Rücken. Er/sie befreit seinen/ihren Bauch von seiner/ihrer Kleidung. Seine/ihre Haut wird mit einem Gelee angeschmiert, das die Verbreitung der Schallwellen fördert. Der Untersuchungskopf wird an die Haut gelegt, vielleicht wird er sogar ein bisschen auf den Bauch gedrückt. Der Arzt/die Ärztin gibt mit der Bewegung des Untersuchungskopfes ein Bild über die unterschiedlichen Organe.

Die ventrale Untersuchung ist erfolgreich wenn der Magen des/der Patienten(s) leer ist (besonders bei der Untersuchung des Gallensystems und der Bauchschleimdrüse). In allgemeinen ist es empfohlen 4-6 Stunden vor der Untersuchung zum letzten Mal zu essen. Der/die Kranke darf aber seine/ihre regelmäßig genommene Medikamente mit einem Schluck Wasser einnehmen.

Die Untersuchung der Harnblase und der Organe in ihrer Umgebung ist ergebnisreich, wenn die Blase mit Harn satt ist. Deswegen ist es empfohlen ein paar Stunden vor der Untersuchung reichlich Flüssigkeit (möglicherweise stilles Wasser) zu sich zu nehemen.

Wenn die untersuchte Person zuckerkrank ist, soll er/sie seine(n)/ihre(n) Arzt/Ärztin fragen ob er/sie vor der Untersuchung sein/ihr Medikament einnehmen, sein/ihr Insulin eingeben, sein/ihr Frühstück verzehren darf.

Die Ergebnissicherheit der Untersuchung ist nicht 100%. Es kann auch vorkommen, dass zum Beispiel Gallensteine und Mutationen im Leber nur nach wiederholten Untersuchungen erkannt werden können. Die entsprechende Vorbereitung kann die Wirksamkeit der Untersuchung signifikant erhöhen, aber die große Menge des Gases in den Därmen stört die Untersuchung erheblich.

Das zufällig auf die Kleidung geratene Gelee ist einfach abwaschbar.

Es ist eine ungefährliche Untersuchung, die unbegränzt mehrmals wiederholt werden kann.

Die Untersuchung in sich ist schmerzlos. Aber wenn man nach dem Grund des Bauchschmerzens sucht (z.B.: Gallenblasenentzündung) kann es vorkommen, dass der Untersuchungskopf zu tief auf die Bauchdecke gedrückt wird, was Sie unangenehm fühlen können.


Die farbkodierte Doppler-Sonografie


Sie gibt Information über die verschiedenen Aderstrukturen (Arterien und Venen) und über das Kreislaufsystem unterschiedlicher Organe.

Durch dieses Gerät können die Arterien und Venen des Glieders, die Halsadern (wie die Carotis und ventrale Aorta) untersucht werden. Die Strikturen und Okklusionen verschiedener Aderabschnitte können erkannt werden. Bei bestimmen Krankheitsbilder, Tumoren die Blutversorgung der betroffenen Gewebe kann sich verändern, was einerseits eine Mutation zeigen kann, andererseits dem Chriurgen nützliche Informationen bietet, wenn eine chirurgische Intervention in der Frage ist.

Die Untersuchung zeigt das Ablaufen der Hals oder Gliederarterien, die Dicke ihrer Mauer, die Größe der Beiläge auf den inneren Oberflächen und deren Zussamensetzung. An verschiedenen Aderteilen kann die Strömungsgeschwindigkeit gemessen werden. Das Maß des Verschlusses kann von den Geschwindigkeitsparametern beurteilt werden.

Die Untersuchung misst die Störmungsgeschwindigkeit an den Aderteilen die mit Hilfe des Ultraschallgeräts andhand des Doppler-Prinizps identifiziert wurden.

Der Untersuchungskopf des Ultraschallgerätes sendet hochfrequente, für das menschliche Ohr nicht hörbare Schallwellen (Ultraschall) aus. Ein Teil dieser Schallwellen strahlt von verschiedenen Oberflächen zurück, stiebt, ein anderes Teil wird verschluckt. Der Untersuchungskopf erkennt die zurückstrahlten Wellen – so wie ein Radar. Er formt die Wellen in Signale um, von denen das Gerät auf dem Monitor ein sehbares Bild erstellt. Die meisten Geräte können nicht nur eine einzige Körpergegend untersuchen. Verschiedene Untersuchungen können andere förmige bzw. mit unterschiedlichen Frequenzen funktionierende Untersuchungsköpfe benötigen.

Der Nacken oder das untersuchte Körperteil wird von dem/der Patienten gefreit, er/sie zieht sich ab und legt sich auf das Bett auf dem Rücken. Seine/ihre Haut wird mit einem wabbeligen, die Verbreitung der Ultraschallwellen hilfenden Gelee eingeschmiert. Der Untersuchungskopf wird an die Haut genommen, er wird sogar ein bisschen daran gedrückt. Der Arzt mustert die verschiedenen Aderteilen bewegend den Untersuchungskopf. Mit Hilfe des dazu geeigneten speziellen Ultraschallgeräts wird die Störmungsgeschwindigkeit an den sehbaren Okklusionsteilen gemessen.

Die Untersuchung benötigt keine Vorbereitung.

Die gemessenen Okklusionen zeigen nur die vermutbare Prozentwert. Wenn der Verschluss ein solches Maß erreicht, dass schon die Möglichkeit einer Gefäßoperation auftaucht, die Angiografie wird auf jedem Fall gemacht.

Es ist eine ungefährliche Untersuchung, die unbegränzt mehrmals wiederholt werden kann.

Die Untersuchung ist schmerzlos.

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Dr. Sebestyén Valéria

Spezialität: Ultraschall Innere medizin Radiologie
Dr. Sebestyén Valéria
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