Ungarn Várpalota
Die gebärmutterentfernung ist vermeidbar

Die gebärmutterentfernung ist vermeidbar


Eine ziemlich häufige Mutation ist das Myom (eine gutartige Tumor der Gebärmutter) das ungefähr 50-60% der Frauen betrifft. Eine andere häufige Mutation ist der in der Gebärmutter wachsende Polyp. Die häufigste Beschwerde ist die rückkehrende Blutungsstörung, die nach der meistens benutzten fraktionierten Kürettage (Gebärmutterausschabung) das Problem nicht lösen kann sodass diese Intervention mehrmals wiederholt wird (sogar fünf - achtmal). Leider diese Operation löst die Blutungsbeschwerden nicht. Wenn diese Beschwerden wieder neu entstehen die Entfernung der Gebärmutter wird empfohlen. In Ungarn werden mehr als 10.000 Gebärmütter wegen Blutungsstörungen in den Frauenorganen entfernt.

Heute besteht sogar in Ungarn die Möglichkeit das Myom mit Medikamenten zu betreuen. Die Medikation verkleinert die Myome vor der geplanten hyteroskopischen Operation. Während der Zeit der Medikation kann die allfällige Anämie der Kranken betreut werden.

Die Ergebnisse der in unserem Krankenhaus gefügten hyteroskopischen Operationen (Myomen- und Gebärmutterschleimhautentfernung) zeigen, dass 80-90% unserer unter Myom und Blutungsstörungen leidenden Kranken haben die invasiven von einem großen Laparotomie begleiteten Operationen (Gebärmutterentfernung) vermeidet.

 

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